T-Shirts selbst gestalten
Je nach Anlass passt ein anderes Shirt: Vereinsturnier, Abschlussjahrgang oder Geschenk zur Geburt. Drei Qualitätsstufen von Basic bis Premium ordnen jedes Modell ein und machen Stoff und Verarbeitung auf einen Blick vergleichbar. Wähle zuerst aus, für wen Du ein T-Shirt selbst gestalten möchtest: Herren, Damen, Kinder oder Babys, und schon grenzt sich die Modellwahl ein.
Je nach Anlass passt ein anderes Shirt: Vereinsturnier, Abschlussjahrgang oder Geschenk zur Geburt. Drei Qualitätsstufen von Basic bis Premium ordnen jedes Modell ein und machen Stoff und Verarbeitung auf einen Blick vergleichbar. Wähle zuerst aus, für wen Du ein T-Shirt selbst gestalten möchtest: Herren, Damen, Kinder oder Babys, und schon grenzt sich die Modellwahl ein.
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T-Shirts selbst gestalten – vom Motiv zum passenden Shirt
Ein Shirt ist nicht einfach ein Shirt. Ein fotorealistisches Motiv braucht einen anderen Stoff als ein einfarbiger Vereinsschriftzug, und ein Shirt für ein einzelnes Messewochenende muss weniger aushalten als eines, das im Arbeitsalltag viele Wäschen überstehen soll. Wer T-Shirts selbst gestalten will, trifft die wichtigste Entscheidung deshalb vor dem Designer: beim Modell. Diese Übersicht bündelt alle T-Shirts unseres Sortiments für Herren, Damen, Kinder und Babys, vom leichten Aktionsshirt bis zum schweren Jersey in Premium-Plus-Qualität. Such Dir hier das passende Modell aus, prüf auf der Produktdetailseite Material, Farben und Größentabelle, und starte dann den Designer. Er öffnet sich mit Deinem gewählten Shirt, dort platzierst Du Motiv, Schriftzug und Druckposition. Und sobald Du alles ausgewählt und positioniert hast, drucken wir Dein Shirt: vor Ort in unserer Werkstatt in Berlin.
Für wen entsteht das Shirt?
Herren, Damen, Kinder, Babys: Die Schnitte und die verfügbaren Größen unterscheiden sich deutlich, und auch die Modellauswahl richtet sich danach, wer das Shirt später trägt. Wenn Du schon weißt, für wen Du gestaltest, spring direkt in die passende Übersicht. Falls nicht: Die Abschnitte weiter unten helfen Dir bei Stoff, Qualität und Schnitt.
Herren
Gerade Schnitte mit viel Fläche für Logos, große Frontmotive und Rückendrucke. Hier findest Du das Alltagsshirt genauso wie die Ausstattung für Team und Firma.
Herren-T-Shirts gestaltenDamen
Der Schnitt entscheidet mit, wie groß ein Motiv sein darf und wo es am besten sitzt. Deshalb gibt es hier unterschiedliche Passformen zur Auswahl.
Damen-T-Shirts gestaltenKinder
Robuste, alltagstaugliche Modelle für Schule, Verein und Freizeit, die häufiges Waschen gut wegstecken. Für Klassen und Gruppen praktisch: Verschiedene Größen und Designs lassen sich in einer Bestellung kombinieren.
Kinder-T-Shirts gestaltenBabys
Im Alltag tragen Babys meist Bodys, das Baby-T-Shirt ist das Stück für den besonderen Anlass: zur Geburt, zur Taufe, zum ersten Geburtstag. Ab dem Sitzalter, etwa Größe 74/80, wird es zunehmend alltagstauglich; auf der kleinen Druckfläche wirken kleine Motive wie Name und Datum am stimmigsten.
Baby-T-Shirts gestaltenZwei Fragen, die die Auswahl abkürzen
Du weißt noch nicht, welches Modell es werden soll? Kein Problem. Zwei Antworten reichen meist, um die Richtung im Sortiment zu finden.
1. Was soll auf das Shirt?
Fotos, Illustrationen und Farbverläufe brauchen eine glatte, dichte Stoffoberfläche, denn auf grobem, offen gestricktem Stoff verlieren feine Details an Schärfe. Für solche Motive lohnt sich ein Jersey aus gekämmter Baumwolle in höherer Grammatur. Ein einfarbiger Schriftzug, ein Logo oder eine Rückennummer ist weniger anspruchsvoll: So etwas setzen wir im Flexdruck konturscharf und haltbar um. Ganz egal ist die Textilqualität aber auch dann nicht.
2. Wie oft wird es getragen?
Ein Shirt für einen Messetag oder eine einmalige Aktion darf leicht und günstig sein. Oft reicht dafür ein Basic-Modell. Teamshirts, Arbeitskleidung und Lieblingsstücke dagegen sollen viele Wäschen überstehen, ohne auszuleiern oder die Form zu verlieren. Die verlässlichere Grundlage dafür sind schwerere Jerseys ab Standard-Qualität: dichter gestrickt, formstabiler, und das Druckbild sieht deutlich länger frisch aus.
Baumwolle, Grammatur und Druckbild
Besonders gute Druckergebnisse erzielen wir in unserer Produktion auf ringgesponnener, gekämmter Baumwolle, bevorzugt als Single Jersey ab etwa 180 g/m². Was das Kämmen bringt? Kurze Fasern werden entfernt, das Garn wird gleichmäßiger, die Stoffoberfläche glatter. Feine Linien und Verläufe zeichnen sich darauf sichtbar sauberer ab. Obendrein trägt sich das Shirt angenehmer.
Zu den Herstellern, deren Rohtextilien wir bedrucken, zählen unter anderem Stanley/Stella und Neutral. Diese Qualitäten sind erfahrungsgemäß besonders präzise genäht, und symmetrische Schnitte erleichtern uns die exakte Druckplatzierung, gerade bei Serien. Ein Teil der Rohtextilien besteht laut Herstellerangabe aus 100 % Bio-Baumwolle (kbA). Die Angabe bezieht sich auf den unbedruckten Rohartikel.
Und Polyester? Das spielt seine Stärken bei Sport und Funktion aus: leicht, schnell trocknend, formbeständig. Beim Bedrucken gelten dann andere Regeln. DTG-Direktdruck braucht Baumwolle oder zumindest einen hohen Baumwollanteil im Stoff und scheidet deshalb aus; stattdessen arbeiten wir mit DTF-Transferdruck oder Flexdruck. Auf weißem Polyester kommt zusätzlich Sublimationsdruck infrage, bei dem die Farbe Teil der Faser wird. Mit extrem günstigen Textilien arbeiten wir übrigens grundsätzlich nicht. Dünnere Stoffe, unsauberere Schnitte, kürzere Haltbarkeit: Das passt nicht zu einem Druck, der lange halten soll.
Drei Qualitätsstufen als Abkürzung
Jedes T-Shirt im Sortiment trägt eine von drei Qualitätsstufen: Basic, Standard oder Premium. Die Stufe steht bei jedem Produkt dabei und fasst zusammen, wie es um Stoffdichte, Garnqualität und Verarbeitung bestellt ist. So vergleichst Du Modelle, ohne jede Produktseite einzeln zu öffnen. Manche Modelle tragen zusätzlich ein Plus, etwa Standard+. Das ist keine eigene Stufe, sondern eine ehrliche Einordnung: Dieses Shirt bietet spürbar ein Quäntchen mehr als seine Stufe, ohne schon die nächste zu erreichen. Meistens empfehlen wir Standard- oder Premium-Qualitäten, weil sie die besseren Druckergebnisse liefern und auch nach vielen Wäschen in Form bleiben. Basic hat trotzdem seinen Platz: dort, wo der Stückpreis wichtiger ist als jahrelange Haltbarkeit, etwa bei einer kurzfristigen Aktion. Über die Filter der Übersicht grenzt Du gezielt nach Qualitätsstufe ein.
Textilfarbe und Motiv: hell auf dunkel, dunkel auf hell
Welche Textilfarben es gibt, hängt vom Modell ab. Für das Druckbild zählt vor allem der Kontrast, die Grundregel lautet: dunkles Motiv auf hellem Shirt, helles Motiv auf dunklem. Vor dunklen Shirts musst Du dabei keine Angst haben. Beim DTG-Direktdruck legen wir automatisch eine weiße Grundschicht unter die Farben, damit sie auf dunklem Stoff leuchten. Der DTF-Transferdruck eignet sich ebenfalls für dunkle Textilien, und für Schriftzüge stehen helle Flex- und Flockfolien bereit. Und wenn Du bewusst gegen die Grundregel gestalten willst: Ton-in-Ton hat seinen eigenen Reiz. Ein schwarzer Flockdruck auf einem dunkelgrauen Shirt kann genau dadurch zum Besonderen werden.
Eine absolut farbverbindliche Wiedergabe ist im digitalen Textildruck allerdings schwierig, weil Monitore, Drucker und Textilfarben die Darstellung beeinflussen. Anders als im klassischen Druck üblich, legst Du Deine Datei für DTG und DTF bei uns am besten im RGB-Farbraum an: Unser Workflow ist von der Datei bis zum Drucker auf diese Farbprofile ausgerichtet. Und wenn es auf exakte Farben wirklich ankommt, bestellst Du Dein Motiv vorab jederzeit als einzelnes Shirt zum regulären Stückpreis. Das ist im Grunde schon ein echter Andruck, nur nicht als kostenloses Muster im klassischen Sinn: Du hältst das fertige Shirt in der Hand, bevor die Serie startet. Bei Großaufträgen und fest beauftragten Serien erstellen wir vor der Serienfertigung zusätzlich Andruckmuster.
Schnitt, Motivgröße und Druckposition
Wie ein Motiv auf dem getragenen Shirt wirkt, entscheiden zwei Dinge: der Schnitt und die Frage, ob die Druckgröße zur Konfektionsgröße passt.
Passform verändert die Motivwirkung
Ein gerade geschnittenes Shirt nimmt die meisten Motive unkompliziert auf: genug Fläche, neutraler Fall. Liegt der Stoff enger am Körper, wirken kleinere Motive und Brustlogos stimmiger als große Flächen. Weiter geschnittene Modelle verschieben die Proportionen, dort kommen breite Schriftzüge und große Frontmotive besonders zur Geltung. Und ein kurz geschnittenes Modell bietet weniger Druckfläche, das Motiv rückt dadurch von selbst stärker in den Mittelpunkt.
Druckgröße wächst mit der Konfektionsgröße
Ein 30-cm-Motiv, das auf XXL stimmig aussieht, würde ein S-Shirt optisch erdrücken. Deshalb skalieren wir Motive über 16 cm Breite automatisch proportional zur Konfektionsgröße. Der Druck wirkt so auf jeder Größe ausgewogen, kleinere Motive wie Brustlogos bleiben unverändert. Aus demselben Grund bieten wir bewusst keinen klassischen Siebdruck an, denn mit festen Schablonen ließen sich Druckgröße und Druckposition nicht an jede Größe und jeden Schnitt anpassen, vom Herrenshirt bis zum Babymodell. Für große Auflagen verpressen wir stattdessen ab 100 Stück Siebdrucktransfers, auf Anfrage.
Veredelt in Berlin
Gedruckt wird in unserer eigenen Werkstatt in Berlin. Textildruck machen wir seit 2005, Stickerei seit 2016. Welches Verfahren zum Einsatz kommt, hängt von Material und Motiv ab. Fotorealistische Motive und Verläufe auf Baumwolle drucken wir im DTG-Direktdruck. Für Mischgewebe und dunkles Polyester nutzen wir DTF-Transferdruck. Konturscharfe Schriftzüge und Logos entstehen im Flexdruck, der sich durch besonders haltbare, waschbeständige Folien auszeichnet. Für eine samtige, leicht erhabene Oberfläche gibt es Flockdruck.
Vor der Produktion prüfen unsere Grafiker Deine Druckdaten. Wenn die Auflösung nicht reicht oder etwas nicht stimmt, drucken wir nicht einfach los, sondern melden uns bei Dir. Für die Positionierung nutzen wir Lasersysteme und richten die Druckpositionen an Normpuppen aus, damit das Motiv auf dem getragenen Shirt dort sitzt, wo es sitzen soll. Deine Druckdaten, Größen und Positionen bleiben archiviert. Bestellst Du später nach, greifen wir darauf zurück, ob Einzelstück oder Serie.
Stickerei bieten wir ab einer Auflage von 50 Stück an. Über den Online-Designer lässt sie sich nicht konfigurieren, sprich uns dafür direkt an, dann erstellen wir Dir ein individuelles Angebot. Versendet wird mit DHL, kleinere Lieferungen auch per Post, deutschland- und europaweit. Und wenn Du in Berlin bist, kannst Du Deine Bestellung auch selbst abholen und sparst die Versandkosten.
Damit das Druckbild lange hält: Wasche bedruckte Shirts auf links, DTG- und DTF-Drucke bei maximal 30 °C. Die Obergrenze setzt ohnehin das Textil, nicht der Druck: In der Regel verträgt ein Shirt 30 °C, spezielle Workwear-Modelle 60 °C. Dass die Flexfolie selbst bis 80 °C waschbeständig ist, hilft Dir also nur so weit, wie Dein Shirt mitzieht. Den Trockner lässt Du besser ganz aus, denn Hitze und Reibung können Aufdrucke lösen.
Vom Geschenk bis zur Firmenserie
Was ein selbst gestaltetes T-Shirt leisten muss, hängt am Anlass. Ein Einzelstück zur Geburt oder zum Geburtstag lebt vom persönlichen Motiv, hier zählen weicher Stoff und ein sauberes Druckbild. Bei Teams und Vereinen geht es um etwas anderes: Konsistenz über viele Größen hinweg. Dank skalierter Druckgröße wirkt das Vereinslogo auf S so ausgewogen wie auf 3XL, und jedes Stück lässt sich zusätzlich mit Namen oder Nummern personalisieren. Für Abschluss-Shirts von Schulklassen und Jahrgängen gilt dasselbe: ein Motiv, viele Größen, ein einheitliches Bild. Firmen setzen auf wiederbestellbare Ausstattung, vom Eventshirt über Promotion-Textilien bis zur Arbeitskleidung. Die archivierten Druckdaten halten spätere Bestellungen konsistent. Und Merchandise? Da ist das Shirt Teil des Produkts. Wähl Qualität und Schnitt also so, dass beides zu Deiner Marke passt.
Und wenn es Dir vor allem um Auflagen, Verfahren und den Ablauf der Druckproduktion geht: Das findest Du gebündelt auf der Seite T-Shirts bedrucken lassen. Für die Modellwahl bist Du hier richtig.
Was Dich im Designer erwartet
Der Designer läuft im Browser, installieren musst Du nichts. Lade eigene Bilder oder Logos hoch, füg Texte hinzu oder bedien Dich an den Motiven aus der Galerie. Die Echtzeitvorschau zeigt Dir dabei, wie Dein Entwurf auf dem gewählten Shirt und in der gewählten Farbe aussieht.
Hochladen kannst Du Pixelformate wie JPG, PNG und TIFF sowie Vektorformate wie AI, EPS und PDF. Für Flex- und Flockdruck brauchst Du eine Vektorgrafik. Bei Pixelmotiven liefert ein PNG mit transparentem Hintergrund meist die besten Ergebnisse. Den Preis siehst Du direkt im Designer, er passt sich Deiner Gestaltung an: dem gewählten Shirt, dem Verfahren, der Zahl der Druckfarben und der Motivgröße.
Vom Modell zu Deinem fertigen Shirt
Wähle oben in der Übersicht ein T-Shirt, das zu Motiv und Einsatz passt. Auf der Produktdetailseite prüfst Du Material, Farben und die Größentabelle, von dort startet der Designer mit Deinem gewählten Shirt. Du möchtest Dir das Gestalten erst mal in Ruhe ansehen? Auch gut: Der Online-Designer zeigt Dir alle Werkzeuge und Druckpositionen im Überblick.
Zum Online-DesignerHäufige Fragen zum Gestalten von T-Shirts
| Ab Menge | Rabatt |
|---|---|
| 3 Stück | 5 % |
| 5 Stück | 7 % |
| 10 Stück | 10 % |
| 25 Stück | 15 % |
| 50 Stück | 20 % |
| 100 Stück | 25 % |