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Herren Sweatshirts
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Herren Sweatshirts selbst gestalten – vom leichten Allrounder bis zum Heavyweight
Kein anderes Sweatshirt-Sortiment bei nur.Berlin ist so breit aufgestellt wie dieses. Über 10 Modelle, Grammaturen von 280 bis 500 g/m², vier Qualitätsstufen und Schnitte von Modern Fit bis Oversize – wer Herren Sweatshirts selbst gestalten möchte, trifft hier auf eine breite Auswahl, bei der das Stoffgewicht die wichtigste Vorentscheidung ist.
Ein leichtes Mid-Light-Modell für den Sommer oder als Schicht unter der Jacke braucht einen anderen Stoff als ein schweres Merch-Sweatshirt, das auch allein getragen werden soll. Genau deshalb lohnt sich der gezielte Vergleich über diese Kategorie, bevor Du auf der Produktdetailseite ins Detail gehst und danach im Designer Dein Motiv platzierst.
Drei Gewichtsklassen – drei unterschiedliche Einsatzbereiche
Mid-Light (280–305 g/m²): Modelle wie der Roller oder der Matcher gehören in diese Klasse. Der Stoff ist dünn genug, um auch bei wärmeren Temperaturen tragbar zu bleiben, und eignet sich gut als Zwischenschicht. French Terry kommt hier häufig zum Einsatz – ein Stoff mit Schlingen auf der Innenseite, der atmungsaktiver ist als angeraute Varianten. Für Projekte, bei denen das Sweatshirt nicht das ganze Jahr über warm halten muss, ist diese Gewichtsklasse eine pragmatische Wahl.
Standard (310–355 g/m²): Die klassische Allround-Grammatur. Modelle wie der Changer 2.0 oder das Unisex Sweatshirt von Neutral liegen in diesem Bereich. Der Stoff bringt spürbar mehr Festigkeit mit, hält die Form besser und eignet sich für den ganzjährigen Einsatz. Für Firmenkleidung, Vereinsausstattung oder wiederkehrende Bestellungen ist diese Gewichtsklasse erfahrungsgemäß am vielseitigsten.
Heavyweight (360–500 g/m²): Schwere Modelle wie der Knoxer oder der Ledger Dry liefern maximale Materialpräsenz. Der Stoff fällt kompakt, behält die Silhouette stärker bei und wirkt auch unbedruckt wertiger. Für Premium-Merch, hochwertige Firmenprojekte oder Einzelstücke mit besonderem Anspruch an Haptik und Langlebigkeit ist diese Klasse die naheliegende Wahl – allerdings auch spürbar wärmer, was für Innenräume oder wärmere Monate berücksichtigt werden sollte.
Garment-Dyed und Vintage – Sonderoptiken im Sortiment
Zwei Modelle bringen eine Besonderheit mit, die im restlichen Sweatshirt-Sortiment so nicht vorkommt: Garment-Dyeing. Beim Radder 2.0 Vintage und beim Matcher Vintage wird das fertige Kleidungsstück nachträglich gefärbt, nicht der Stoff vor der Verarbeitung. Dadurch entsteht ein leicht unregelmäßiger, gewaschener Farbton, der an gebrauchte Vintage-Stücke erinnert.
Für Merch-Projekte, Bandshirts oder Kollektionen, die bewusst nicht nach Neuware aussehen sollen, sind diese Modelle eine interessante Grundlage. Beim Bedrucken gilt allerdings: Der Vintage-Charakter des Stoffes beeinflusst die Farbwirkung des Drucks. Motive wirken auf Garment-Dyed-Stoffen etwas weniger gesättigt als auf konventionell gefärbten Textilien. Das kann gewollt sein – sollte aber bei der Gestaltung mitgedacht werden.
Passformen – von geradlinig bis bewusst voluminös
Modern Fit und Slightly Fitted sitzen definierter, ohne eng zu sein. Für Teams, Firmen oder Projekte mit einheitlichem Erscheinungsbild sind sie eine gut planbarere Grundlage, weil das Trageergebnis auf verschiedenen Figuren (auch Unisex) gleichmäßiger ausfällt. Der Changer 2.0 steht als Premium+-Modell exemplarisch für diesen Schnitttyp.
Regular Fit liegt in der Mitte und liefert eine neutrale Passform ohne starke Betonung. Relaxed und Loose Fit lassen mehr Luft – der Stoff fällt lockerer, Schultern und Ärmel sitzen weiter. Oversize-Modelle wie der Ledger Dry oder der Radder 2.0 gehen noch einen Schritt weiter: kastige Silhouetten mit überschnittenen Schultern, die deutlich lässiger wirken.
Gut zu wissen: Die meisten Modelle in dieser Kategorie sind Unisex geschnitten. Das bedeutet nicht, dass sie nicht für Herren geeignet wären – die Passform orientiert sich an einem neutralen, geradlinigen Schnitt, der für Männer in der Regel gut funktioniert. Dedizierte Damen-Schnitte mit betonter Taille oder angepasster Silhouette findest Du in der Damen-Unterkategorie.
Bedrucken und Veredeln – wie das Stoffgewicht den Druck beeinflusst
Schwerere Stoffe liefern eine stabilere Unterlage für großflächige Motive. Gerade bei Rückendrucken oder plakativen Frontgrafiken macht sich das bemerkbar: Der Stoff verzieht sich weniger, die Druckkanten bleiben sauberer. Bei Mid-Light-Modellen sollten sehr große, geschlossene Druckflächen bewusst abgewogen werden, weil der dünnere Stoff dadurch spürbar steifer werden kann.
Je nach Motiv setzen wir DTG-Direktdruck, digitaler DTF-Druck, Flexdruck oder Flockdruck ein. Für fotorealistische Motive und Farbverläufe eignen sich DTG und DTF am besten. Flexdruck arbeitet bei Logos und Schriftzügen besonders konturscharf. Die Druckgröße wird automatisch an die Konfektionsgröße angepasst – die Referenzgröße im Designer ist bei Herren/Unisex die Größe L.
Stickerei bieten wir ab einer Auflage von 50 Stück an. Bei Heavyweight-Modellen ist Stickerei besonders naheliegend, weil der dichte Stoff die nötige Stabilität für eine saubere Produktion mitbringt. Stickerei ist nicht im Online-Designer konfigurierbar – kontaktiere uns direkt für ein Angebot. Mehr zu den Verfahren auf unserer Seite Sweatshirts bedrucken.